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Filmabend in Köln:
Die Syrische Braut Am Mittwoch, den
3. April, 20.00 Uhr wird in der Filmpalette wieder der
preisgekrönte israelische Film „Die Syrische Braut“ (OmU)
gezeigt…
Kein Scherz:
April April Fernsehtipps
Vom 01. bis 14. April 2013...
Atah
seh atah veAni, seh ani. Ani chofschi, veAtah chofschi...:
Wir sind so
frei Musika zum Frühling...
Nationalsozialismus und Exilliteratur:
Soldat im Kampf um eine neue Welt
Vor 80 Jahren, im März 1933, floh der Verleger und
Schriftsteller Wieland Herzfelde aus Deutschland. Damit begann
die Geschichte der Exilliteratur…
Roman für die Festtage:
Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter
Über dem ganzen Buch liegt eine Traurigkeit, die, obwohl viel
älter als Romy, die Heldin des Romans, die gewissermaßen als
Tagebuchschreiberin auftritt, die Beziehungen zwischen ihr und
ihren Großeltern bestimmt. Die haben sich in ein Reservat
zwischen Verdrängung, Angst und Wut abgeschlossen, weil sie noch
immer kaum glauben können, dass man ausgerechnet sie vergessen
hat umzubringen…
Filmemacher,
Romancier, Essayist und Mahner:
Ralph Giordano wird 90
Ralph Giordano, als Sohn eines Pianisten
und einer jüdischen Klavierlehrerin in Hamburg aufgewachsen,
überlebte die Jahre der Verfolgung. Er hatte unglaubliches Glück
gehabt – und bereits als 20-jähriger eine lebensrettende
Verantwortung für seine Familie übernommen. Kurz nach dem Krieg
wurde er Journalist, publizierte von Anfang an und bis heute für
die Jüdische Allgemeine, bald auch für den NDR und den WDR...
«Я прикован к этой земле»:
Ральфу Джордано исполняется 90 лет
В 1985 году после выхода
автобиографического романа «Бертини» он стал признанной персоной
в жизни официальной Германии. Его жизнь стала символом судьбы
человека, пережившего Холокост. Джордано решил писать книгу о
своей судьбе еще в 1942 году, в разгар нацистской вакханалии...
Kein Einzelfall:
Antisemitismus in der Einwanderungsgesellschaft
Sie ist 12 Jahre alt und hat einen
jüdischen Vater. Dafür wird sie an ihrer Schule gemobbt und als
„Judenschlampe“ beschimpft. Dann war es plötzlich nicht nur
Mobbing, sie wurde letztes Jahr zweimal körperlich angegriffen.
Beim schwersten Angriff wurde sie brutal zusammengeschlagen und
ihr dabei die Nase gebrochen, so dass sie ins Krankenhaus
musste. Danach kommen die Täter sogar noch einmal zu ihrem Opfer
nach Hause und greifen es an…
Nach fast 70 Jahren:
Max Liebermann Bild heimgekehrt
Max Liebermanns Heimkehr des Tobias
bleibt im Berliner Centrum Judaicum und ist erstmals dauerhaft
ab dem 16. März 2013 zur Langen Nacht der Museen in der
Dauerausstellung “Tuet auf die Pforten” zu sehen…
Ganz neu:
Noch mehr März-Fernsehtipps
Vom 15. bis 31. März 2013…
Petition und Offener Brief:
Ben-Chorin muss bleiben
Die Beterinitiative der Synagoge
Pestalozzistrasse in Berlin hatte im Februar eine Petition ins
Leben gerufen, in der eine Verlängerung des Vertrags des
liberalen Rabbiners Tovia Ben-Chorin in der Jüdischen Gemeinde
zu Berlin gefordert wurde. Heute veröffentlicht die
Beterinitiative einen offenen Brief an den Berliner
Gemeindevorstand. Darin übermittelt die Initiative ihr
unverändert bestehendes Anliegen nochmals in aktualisierter
Form. Dem Vorstand wird der offene Brief zusammen mit dem
aktuellen Stand der Petition übermittelt...
Unbedingte Leseempfehlung:
Auf dem Weg
zur Sonne
Ein eindringlicher Roman über den
tagtäglichen Kampf des Lebens, des Über- und Nachlebens…
Buch-Tipp:
Neuausgabe der Pessach Hagaddah
Pessach naht mit riesen Schritten! Eine
wunderschöne Version der Pessach Haggada, die vergriffen und nur
noch für horrende Preise gebraucht zu beziehen war, liegt nun in
einer erweiterten Neuausgabe vom Verlag Hentrich & Hentrich vor…
Mit Koby Israelite nach Nashville und
zurück…:
Das Akkordeon ist die neue Gitarre!
Ein Konzert, das mich schon in der ersten Minute überrascht und
in die Schieflage bringt? Das passiert eher selten, also hör ich
mir das mal weiter an…
Heute ist es soweit:
Multi-Instrumentalist Koby Israelite veröffentlicht am 15. März
ein neues Album! Der in Israel
geborene Südlondoner frönt auf „Blues from elsewhere“ seiner
Liebe zur Musik vom Balkan, Country, Klezmer, Blues und Rock.
Koby greift zu nicht weniger als 15 Instrumenten und beweist
eigenhändig: Accordion is the new guitar!...
Radio haGalil:
Sonnige Grüße Jam tikhoni
veod…
Berlin:
AJC fordert Druck gegen Hisbollah in Deutschland
Nach der Bekanntgabe mehrerer Verbote
salafistischer Vereine und verschiedener Razzien durch
Bundesinnenminister Dr. Friedrich, fordert das American Jewish
Committee Berlin mehr politischen Druck gegen
Hisbollah-Aktivitäten in Deutschland…
Entrechtet. Entwürdigt. Beraubt:
Eine Ausstellung über Arisierung in Nürnberg und Fürth
Bereits im März 1933 führten die NS-Machthaber erste
Boykottaktionen gegen jüdische Geschäfte durch. Danach
verschlechterte sich die Situation der Juden im Deutschen Reich
zusehends. Berufsverbote und Arbeitsplatzverluste führten in die
Armut. Durch die Arisierung der jüdischen Gewerbebetriebe verlor
die große Mehrheit der deutschen Juden bis 1939 ihre
Lebensbasis. In Franken und besonders in den Städten Nürnberg
und Fürth kam es dabei zu erheblich stärkeren Ausschreitungen
und persönlicher Bereicherung der Beteiligten als im übrigen
Reichsgebiet...
Über die antisemitischen Wurzeln des
deutschen Terrorismus:
Deutscher Whodunit
Bis heute ist der Brandanschlag auf ein
jüdisches Altersheim in München 1970 nicht aufgeklärt. In seinem
neuen Buch versucht Wolfgang Kraushaar zu belegen, dass hinter
dem Attentat die militante deutsche Linke steckte…
Eisemann und Einstein:
Die
Macht der Mathematik
Fernsehtipp für Franken-Fernsehen und als
Internet-Live-Stream…
Versuchsfeld für die Endlösung:
Die
deutsche Besatzung und der Massenmord in Litauen 1941–44
Der deutsche Historiker Christoph
Dieckmann hat nun eine zweibändige Monografie über die
nationalsozialistische Besatzungspolitik in Litauen 1941 bis
1944 vorgelegt. Auf über 1.600 Seiten dokumentiert er
detailliert die deutschen Verbrechen in Litauen aus der
Perspektive der Besatzer, der Bevölkerung und der Opfer. In
Litauen verloren neben den über 200.000 Juden eine etwa gleiche
Anzahl von Nichtjuden – sowjetische Kriegsgefangene und
zwangsevakuierte Zivilisten – während der NS-Herrschaft ihr
Leben...
Dokus, Spielfilme und mehr:
Frische März Fernsehtipps
Vom 01. bis 15. März 2013…
Tuvia Tenenbom:
"Die Deutschen sind so neurotisch wie ich"
Im Dezember erschien das Buch
"Allein unter Deutschen", in dem der Autor seine Erfahrungen
während eines sechsmonatigen Aufenthalts im Jahr 2010 in
Deutschland beschreibt. Seit zwei Monaten befindet sich das Buch
auf der Bestsellerliste des Spiegel. Tenenbom ist Leiter und
Gründer des Jewish Theater of New York und Journalist. Er kommt
aus einer jüdischen deutsch-polnischen Familie, der Großteil der
Familie wurde von den Nazis ermordet. Derzeit ist er auf
Lesereise in Deutschland…
Jeden ersten Mittwoch im Monat:
Israelischer Filmabend in der Kölner Filmpalette
Wegen ihrer zahlreichen Affären ist
der Ruf der 35-jährigen Tamar ruiniert. Sie hat die Hoffnung auf
ein besseres Leben aufgegeben und lebt allein mit ihren beiden
Töchter in einem Dorf in Israel. Als der Tierarzt Shai in sein
Heimatdorf zurückkehrt, weiß er nichts von Tamars wechselnden
Liebschaften. Eigentlich will er sich nur um den Nachlass seiner
verstorbenen Mutter kümmern, doch dann verliebt er sich in Tamar
und beschließt zu bleiben...
Ghetto-Renten:
Zentralrat fordert baldige Lösung zugunsten der Betroffenen
"Die Politik sollte gar nicht den
sicherlich falschen und fatalen Eindruck entstehen lassen, hier
auf Zeit zu spielen und sozusagen eine schreckliche Wette mit
dem Tod einzugehen. Das Durchschnittsalter der Berechtigten
liegt mittlerweile bei 85 Jahren, und jeden Tag wird der Kreis
der möglichen Empfänger kleiner und kleiner. Daher ist jetzt
nicht die Zeit für kleinliches Rechnen, sondern für zügiges
Handeln", erklärte Dieter Graumann...
Historische Texte:
Gedanken zu Purim im März 1934
Der vorliegende Beitrag erschien im
März 1934 in der von Julius Goldstein herausgegebenen
Zeitschrift “Der Morgen”, die ein breites Themenspektrum aus
aufgeklärt-orthodoxer Sicht bediente. Autor ist einer der
führenden liberalen Rabbiner Deutschlands jener Zeit, Max
Dienemann...
Seminar-Rückblick:
Jüdisches Denken – Jüdische Denker
Prof. Agnes Heller und Natan
Scharanski zu Gast bei der Europäischen Janusz Korczak Akademie…
Ganz neu:
Fernsehtipps für den kurzen Februar
Vom 16. bis 28. Februar 2013…
Hallo Herr Joffe:
Was
ist denn nun mit Rabbiner Ben-Chorin?
Im Jahr 2009 war
es eine erfreuliche Nachricht, dass die Jüdische Gemeinde in
Berlin Dr. Tovia Ben-Chorin als neuen Gemeinderabbiner gewinnen
konnte. Er war als bedeutender Rabbiner, streitbarer Geist und
Gelehrter international bekannt und als Gemeinderabbiner eine
sichere Bereicherung für jede Gemeinde. Der Sohn des
renommierten Religionswissenschaftlers
Schalom Ben-Chorin amtierte zuvor als Rabbiner in Ramat Gan,
Manchester, in der Har El Gemeinde in Jerusalem und in der
Gemeinde Or Chadash in Zürich. Ben-Chorin hat als Israeli drei
Kriege in der Panzerwehr mitgekämpft, war Leiter der
israelischen liberalen Jugendbewegung und Gründer des Kibbuz
Lotan im Negev…
München:
Jewrovision 2013
Rund 800 Kinder und Jugendliche aus mehr als 40 jüdischen
Gemeinden treffen am ersten Märzwochenende in München
aufeinander. Eine prominent besetzte Jury – unter anderem der
Sänger Gil Ofarim, bekannt aus The Voice – wird am Samstagabend,
2. März 2013, aus 13 gegeneinander antretenden Gruppen den
besten Show-Act küren. Erwartet werden 1.500 Gäste...
Mit tiefem Respekt:
Zentralrat würdigt Leistungen des Papstes
Dr. Graumann erinnerte an den Besuch des
Papstes in der Kölner Synagoge im Jahr 2005, als erster Synagoge
außerhalb Italiens, die überhaupt je von einem Papst besucht
wurde, und an seine persönliche Begegnung mit dem Papst,
gemeinsam mit weiteren Spitzenvertretern des Zentralrats der
Juden, im Rahmen des Deutschland-Besuches von Benedikt XVI. im
Jahr 2011...
Hans Hirschfeld:
Verweigerte Ehre So wenig wir die »Schwarzen Schafe« in
unserer geschichtlichen Darstellung auslassen oder deren
Ehrenmitgliedschaft rückgängig machen können, so wenig können
wir ein anderes Phänomen aus dieser Zeit “rückgängig” machen,
das spiegelbildlich, geradezu komplementär dazugehörte, dass
nämlich die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft verweigert wurde…
Hans Hirschfeld:
Gründungsvater der Hämatologie in Deutschland - bis 1933
Hirschfeld stammte aus einer Berliner
Kaufmannsfamilie. Nach dem Besuch des Lessinggymnasiums
studierte er von 1891 bis 1897 Medizin an der
Friedrich-Wilhelm-Universität, promovierte am dortigen
Pathologischen…
Kino / DVD:
„Yossi“ von Eytan Fox Der Film
erzählt die Geschichte von Yossi Hoffman, einem angesehenen und
engagierten Kardiologen, der durch seinen unerbittlichen Einsatz
für seine Arbeit versucht, einem tragischen Ereignis in seiner
Vergangenheit zu entfliehen. Seit dem Tod seines Geliebten
Jagger lebt er allein und zurückgezogen…
Bayern (I):
Lokalgeschichte, die nicht verweht
Landsberg am Lech – Alpha und Omega
des Holocaust…
Bayern (II):
Die
"allzu starke Dosis fremdrassigen Giftes"
Ein Monarchist, der die oben
geschilderten Eigenschaften besaß, bayerisch, katholisch,
adelig, aus wohlhabender Familie stammend,
bürgerlich-konservativ, publizistisch in vorgenannter Weise
geradezu hyperaktiv, ultrakönigstreu, mit dem bayerischen
Königshaus der Wittelsbacher aufs Engste verbunden, ab 1933 dann
ein vielbedauertes „Opfer der Nazis“, und am Ende gar womöglich
noch dem Widerstand angehörig, war Erwein von Aretin...
Bayern (III):
Willem Alexander und seine Ahnen aus Franken
Wenn Kronprinz Willem Alexander im
April zum König der Niederlande ausgerufen wird, darf auch der
bayerische Markt Lonnerstadt mitfeiern. Denn von dort kommen
jüdische Ahnen des künftigen Monarchen. In nur acht Generationen
vom 1720 geborenen bambergischen Schutzjuden Marx Gerst und
seiner Frau Eva Chawwa an gelangten sie auf den Thron…
Kammeroper für die "Sprachen der Minderheiten":
Esther Dischereit über ihr NSU-Libretto-Projekt
Um eine der "erschütterndsten
Mordserien der Bundesrepublik" künstlerisch zu verarbeiten,
verfolgt die Schriftstellerin Esther Dischereit die Sitzungen
des NSU-Untersuchungsausschusses des Bundestages. Mit dem
Komponisten Gabriel Iranyi arbeitet sie an einer Oper, die die
Opfer und Hinterbliebenen sichtbar machen soll...
Israelischer Filmabend:
"Yossi" in Köln
Am Mittwoch, den 6. Februar, 20 Uhr wird
der Film "Yossi" (OmU), eine Fortsetzung von “Yossi und Jagger”,
in der Filmpalette Köln gezeigt…
Jetzt anmelden:
DIG-Studienreise nach Israel
Die Themenreise mit dem Titel wirft einerseits einen Blick in
die Vergangenheit: Während der Fahrt werden die wichtigsten
archäologischen Ausgrabungen, biblischen Städten wie auch die
Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem besucht. Gleichzeitig liegt
ein Schwerpunkt der Reise auch auf der Zukunft des Landes.
Abgerundet wird das Programm durch kleine Naturwanderungen in
Nationalparks und Naturschutzreservaten sowie einer
Wüsten-Safari durch den mächtigen Wadi Zinn Canyon...
4.2., 11.30:
Proteste gegen Deutschlandbesuch des iranischen Außenministers
Die Organisation STOP THE BOMB
protestiert gegen die Einladung von Ali Akbar Salehi durch die
Münchener Sicherheitskonferenz und die Deutsche Gesellschaft für
Auswärtige Politik…
Einsendeschluss ist 14. März:
Wettbewerb zu Israels 65. Geburtstag
Der JNF-KKL e.V. startet „Wettbewerb
visueller Medien“ für 12- bis 14-Jährige…
Januar 2013:
Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jh.
Wie artikuliert sich im 21. Jahrhundert
judenfeindliches Gedankengut? Und wann ist eine Äußerung
antisemitisch? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die Sprach-
und Kognitions-wissenschaftlerin Monika Schwarz-Friesel und der
Historiker Jehuda Reinharz anhand einer datenreichen
Untersuchung des aktuellen judenfeindlichen Sprachgebrauchs…
Bis zum 30. Januar 1933:
Ganz
normale Deutsche Felix A. Theilhaber, geboren
1884 in Bamberg, war Arzt (Dermatologe), Schriftsteller und
Soziologe. Er emigrierte 1935 nach Palästina und starb 1956 in
Tel Aviv…
Dokus, Spielfilme und Disskussionsrunden:
Fernsehtipps für Februar
Vom 01. bis 15. Februar 2013....
Gedenktage:
Ganz nach Belieben? In seiner
Begrüßung der Gäste sah sich der Direktor der Budge-Stiftung, Heinz Rauber,
veranlasst, auf einen unangemessenen Umgang der Politik mit
dem Internationalen Holocaust-Gedenktaghinzuweisen. Es sei nicht vertretbar,
dass der Deutsche Bundestag darauf verzichte, am 27. Januar eine öffentliche
Gedenkstunde abzuhalten…
Zentralrat::
Grundlage
für künftige Jüdische Akademie Mit Beginn des neuen Jahres startet der
Zentralrat der Juden in Deutschland eine neue Bildungsabteilung, die die
Grundlage für eine Jüdische Akademie bilden wird……
Hannah Arendts Eichmann in Jerusalem:
Die unaufgelöste Antinomie von Universalität und Besonderem
Drei Jahrzehnte nach seiner
Veröffentlichung ist Eichmann in Jerusalem immer noch Hannah
Arendts umstrittenstes Buch. Die meisten Argumente gegen das
Buch konzentrieren sich auf verschiedene provokative
Behauptungen und Urteile – vor allem auf Arendts Behandlung der
Judenräte und ihre Bewertung des Prozesses an sich……
Hannah Arendt:
Wahrheit und Politik
Ein Vortrag aus dem Jahre 1969……
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